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Freitag, 24. Oktober 2014

Regenbogenbrücke

Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf jener Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen,
Hügeln und saftigen, grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer was zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes, schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf Erden so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf,
und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat dich gesehen.

Und wenn du und dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst du ihn in deine Arme und hälst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
und du schaust endlich glücklich in die Augen deines geliebten Tieres,
das solange aus deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus deinem Herzen.

Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und ihr werdet nie wieder getrennt sein...

Paul C. Dahm aus seinem Buch " The rainbowbridge"

Wir möchten auf dieser Seite an Tiere erinnern, die uns eine Zeit lang begleitet und uns dabei viel Freude geschenkt haben. Sie haben uns aber auch durch ihre Anwesenheit immer wieder daran erinnert wie wichtig Tierschutz ist und waren für uns immer wieder das Motiv, auch in schwierigen Zeiten nach vorne zu blicken.


Hier die Geschichte von unserem 15 Jahre alten Prinz!

regenbogen/prinzkopf1.jpg Prinz kam zu uns weil sein Herrchen gestorben war, die erste Zeit war    schwer für ihn, aber nach ein paar Wochen hatte er sich ganz gut  bei uns eingelebt. Er hatte seinen Platz mit uns im Aufenthaltsraum  und in der Küche, wo auch sein Schlafplatz war und er schien ganz zufrieden zu sein. Es kam dann aber noch besser für ihn, er hatte trotz seines Alters wieder ein neues Zuhause gefunden!
Eines Tages erhielten wir Post von Prinz:
Es werden sich doch wohl noch hoffentlich alle an mich erinnern? Seit dem 8. April wohne ich nun bei meinem neuen Frauchen in Nordrhein-Westfalen und ich komme ganz gut klar. Meine Freundin Argentina hat mir den besten Platz auf dem Sofa überlassen und dafür darf sie in meinem Körbchen liegen- das ist doch gerecht, oder? Das mit dem Futter haben wir auch ganz schnell geklärt: Ich fresse dasselbe wie Argentina und die Katzen nehmen das Futter was ich aus Jübberde mitgebracht habe.
Nur die Geschichte mit dem Häppchen auf dem Sofa klappt hier überhaupt nicht, mein Frauchen versteht einfach nicht, dass ich dringend kleine Snaks zwischendurch brauche, wenn ich nicht zu dünn werden soll... Wir gehen hier immer viel spazieren, inzwischen gefällt mir das ganz gut! Besonders im Wald laufe ich gerne viel herum, sogar über eine Stunde lang und wisst ihr was? Ich bin ein echter Pfadfinder: Einen Weg , den ich einmal gelaufen bin, erkenne ich immer wieder und finde wieder nach Hause! Frauchen und Argentina sind dann immer etwas zu langsam und ich muss ständig auf sie warten, das ist sehr lästig. Überhaupt bin ich sehr sportlich! Gell, das hätte keiner gedacht!! Die 20 Stufen zu unserer Wohnung hopse ich herauf wie ein Gummiball und ich bin immer als erster oben und die Überquerungen von Wassergräben find ich echt spannend und gehe ganz mutig und zügig durch. Mein Frauchen hat viel Spass an mir und muss oft lachen. Nachts darf ich als einziger mit im Schlafzimmer schlafen, mit meiner Püppi natürlich, ist doch klar.Im August soll es dann noch schöner werden: Dann ziehen wir alle nach Schleswig-Holstein in ein Haus mit Garten. Da kann ich dann auf das Grundstück aufpassen. Das wird bestimmt ganz super. Es geht mir ganz gut und wie man sieht, kann sich auch so ein alter Hundeopa wie ich, gut an ein neues Zuhause und an ein neues Leben gewöhnen, es muss nur das richtige Frauchen kommen. Ich hoffe diese Zeilen geben anderen Leuten den Mut, auch einem älteren Tier noch ein Zuhause zu geben.
Gut 2 Jahre durfte Prinz noch in seinem neuen Zuhause leben, bis er den Weg über die Regenbogenbrücke gehen musste, 2 schöne Jahre, für das wir bei seinem Frauchen Frau Schulte-Wörmann noch mal Danke sagen möchten.



Benno.
regenbogen/bennokopf11.jpgBenno, 10 Jahre alt, kam im April 04 wegen einer Hausräumung zu uns ins Tierheim. Er war in einem sehr schlechten Zustand, total abgemagert, voller Flöhe und Würmer und hatte die letzten Jahre hinter dem Haus in einem Verschlag gelebt! Bei uns lebte Benno wieder richtig auf, er hatte wieder Menschen die sich um ihn kümmerten, durfte wieder sein Spaziergang machen und er bekam seine Streicheleinheiten.
Nach drei Monaten fand er ein neues Zuhause, aber leider fühlte er sich dort nicht wohl, er fraß nicht mehr, er hat seine Menschen und Tiere aus dem Tierheim vermisst. Bei uns im Tierheim war sofort wieder alles in Ordnung und so war das Tierheim und der Bereich Aufenthaltsraum/Küche die letzten zwei Jahre seines Lebens sein Zuhause.
Benno starb am 12.03.2006.

 


Chita.


regenbogen/chitakopf11.jpgErinnern wollen wir auch an Chita, sie kam Ende März 06 als Fundhund zu uns, sie war schon ca. 9 Jahre alt, hatte Probleme mit ihrer Hüfte und deswegen wohl ausgesetzt worden. Ihre Chancen auf Vermittlung waren darum nicht sehr gut und wir ließen sie in dem abgetrennten Bereich Aufenthaltsraum/Küche am täglichen Ablauf teilnehmen, was ihr auch sichtlich gut getan hat. So vergingen die Monate und im November kam der große Glückstag für Chita, sie hatte ein neues Zuhause bei einer netten Pflegefamilie gefunden. Ein großes Haus und ein sehr großer Garten waren ihr neues Zuhause, nach kurzer Eingewöhnungszeit fühlte sie sich dort richtig wohl. Leider konnte sie dieses Glück nur noch 6 Monate erleben, ihre Hüftprobleme hatten sich schnell verschlechtert und die Schmerzmittel schlugen nicht mehr an und sie musste von ihren Leiden erlöst werden. Wir danken nochmals der Fam. v. Behrens, die auch bis zum Schluss bei ihr waren, das Chita die letzten Monate bei ihr sein durfte!


Alfy
regenbogen/alfyk12.jpgAlfy kam im Juli 2005 als Fundtier zu uns, er war nicht ganz gesund und sein Alter wurde auf 10 Jahre geschätzt. Er hatte ein wenig Glück und fand im August ein neues Zuhause, es gab dann doch Probleme, da er etwas unsauber wurde und sein Herrchen saß im Rollstuhl und konnte ihn dann nicht richtig versorgen. Alfy kann dann im Mai 2006 wieder ins Tierheim und hatte wegen seines Alters das Privileg, im Bereich Aufenthaltsraum/Küche, in engem Kontakt mit uns Mitarbeitern, bis zu seinem Gang über die Regenbogenbrücke am 28.02.2008, zu leben!



Daisy

regenbogen/daisy13.jpgDaisy kam Anfang April 2008 zu uns, sie war schon älter, hatte Hautprobleme und stank nach Kuhstall. Auffallend ihre großen fragenden Augen mit denen sie uns anschaute, als wollte sie uns fragen: wo ist mein Zuhause!
Wir haben alles versucht über Zeitungsanzeigen und übers Internet, aber keiner kannte sie und keiner schien sie zu vermissen, sie war wohl ausgesetzt worden! So geht esleidervielen Tieren wenn sie alt oder krank werden, sie werden einfach auf der Strasse entsorgt, irgend jemand wird sich schon um sie kümmern. Sie lebte sich langsam bei uns ein, hatte das Privileg der älteren Tiere, im Bereich Aufenthaltsraum/Küche ihre Tage mit den Mitarbeitern zu verbringen und sie war dankbar über jede Zuwendung und über jedes Leckerli das man ihr gab. Sie hatte sich gut erholt, ihre Hautprobleme hatten wir gut im Griff und der Sommer ging langsam zu Ende. Wir versuchten für sie eine Dauerpflegestelle zu finden, was aber nicht so einfach war, die Sache zog sich hin. Ende Oktober ging es ihr nicht so gut, ein Besuch beim Tierarzt brachte es ans Licht, sie hatte Krebs und damit war auch die Pflegestelle hinfällig. Sie sollte die letzten Monate ihres Lebens bei uns bleiben, es ging ihr mal besser und dann wieder schlechter, sie nahm ihre Medikamente und nahm immer freudig am Tagesablauf teil.
Ab Ende Januar 2009 ging es ihr schlechter, das Laufen fiel ihr immer schwerer, sie schlief viel und die Medikamente brachten ihr keine große Hilfe mehr. Nach Rücksprache mit unserer Tierärztin musste Daisy am 10.02.09 eingeschläfert werden, um ihr weitere Leiden zu ersparen.
Wir haben sie auf dem Tierfriedhof in Victorbur begraben.




Kelly

regenbogen/tessakopf13.jpgKelly kam im Juli 2009 zu uns, ihr Herrchen war gestorben und sonst fühlte sich keiner für sie verantwortlich. Sie war schon fast 8 Jahre alt und für eine Dogge war sie schon eine alte Dame, sie hatte gesundheitlich kleine Probleme, aber war sonst für ihr Alter ganz gut dabei. Sie hatte wegen ihres Alters das Privileg, im Bereich Aufenthaltsraum/Küche, in engem Kontakt mit uns Mitarbeitern zu leben. Sie war im Oktober 8 Jahre alt geworden und Anfang Dezember wurde ihr Gesundheitszustand plötzlich sehr schlecht, wir haben sie noch in die Tierklinik Berger nach Heede gebracht, aber auch dort konnte man ihr nicht mehr helfen und so musste Kelly am 5. Dezember ihren Gang über die Regenbogenbrücke antreten! Good bye Kelly du hast uns während deiner kurzen Zeit, die bei uns warst, viel Freude gemacht.


Asta

regenbogen/astakopf11.jpgAsta wurde am 27.03.10 wegen Erkrankung des Besitzers im Tierheim abgegeben. Leider wurde uns nicht mitgeteilt, dass sie ein faustgroßes Geschwür am Gesäuge hatte und sie auch sehr kurzatmig war! Wir haben sofort einen OP-Termin vereinbart. Es wurden jedoch bereits Metastasen in der Lunge festgestellt, so das es für eine OP leider schon zu spät war und sie am 08.04.10 von ihren Leiden erlöst wurde.
Asta war eine sehr liebe und verschmuste Hündin und sie konnte ihre letzten Tage in unserer Tag Nähe verbringen und abends in der Küche schlafen. Alle unsere Mitarbeiter haben sie so gut wie es ging verwöhnt. Wir sind alle sehr traurig, das Asta nur sehr kurz bei uns sein durfte.



 

Bronco

regenbogen/broncokopf11.jpgÜber sechs Jahre warst Du hierbei uns im Tierheim, Du hattes leider nicht das Glück ein neues, schönes Zuhause zu finden, weil es bei bestimmten Rassen, und so auch bei Deiner Rasse, aus Unwissenheit, zu viele Vorurteile gibt. Wir haben hier im Tierheim versucht Dir den Aufenthalt so hundegerecht wie möglich zu machen.
Ich habe mit Dir ein paar schöne gemeinsame Jahre verbringen dürfen, wir sind bei jeden Wetter täglich unterwegs gewesen und ich hatte nach einer gewissen Zeit Dein volles Vertrauen gewonnen und dadurch wirst Du immer für mich ein besonderer Freund bleiben. Dafür muß ich Dir danken und ich werde Dich nicht vergessen.
Alles Gute Bronco, viel Spaß und Freude am anderen Ende der Regenbogenbrücke.... Rolf.

You know it‘s true, everything I do, I do it for you ...,

 


Baby

regenbogen/baby303_1.jpg Baby kam im Herbst / Winter 2010 bei Eiseskälte und Schnee zu uns ins   Tierheim mit schweren Verletzungen im Bauchbereich, zudem hatte Sie überall Geschwüre am Bauch.
Was war geschehen? Die Besitzer einer Baufirma aus Leer entdeckten die ca. 9 Jahre alte Labradorhündin in den Morgenstunden winselnd auf Ihrem Grundstück. Baby ist in der Nacht einfach über den Zaun geworfen worden und hatte sich schlimme Verletzungen im Bauchbereich zugezogen. Baby wurde sofort Ärztlich versorgt. Nachdem Baby zu uns ins Tierheim kam wurden auch Ihre Krebsgeschwüre entsprechend behandelt. Sie wurde von unseren Mitarbeitern liebevoll umsorgt und gepflegt.

Trotz vieler Schmerzen, vielen Tierarztbesuchen und den schlimmen Erlebnissen vorher, hat Baby das Vertrauen in die Menschen nicht verloren. Im Gegenteil, ihr Lebenswille und Ihre Liebe zu den Menschen war ungebrochen. Zwischenzeitlich hat sich herausgestellt das Baby´s Herrchen schwer erkrankt ins Krankenhaus musste und Sie in die Obhut von „Freunden“gab. Diese „Freunde“ haben Baby einfach entsorgt. Zwischenzeitlich erreichte uns dann auch noch die schlechte Nachricht das Baby´s Herrchen verstorben war. Wir suchten eine Pflegestelle für Baby und fanden ein schönes Zuhause für Sie. Doch plötzlich verschlechterte sich Baby´s Gesundheitszustand dramatisch. Das neue Zuhause war nur von kurzer Dauer. Baby musste erlöst werden und schlief friedlich ein.

Bei den Tierheim-Mitarbeitern und Ihrer Pflegestelle hinterlässt Baby eine tiefe Trauer.

Baby wurde auf dem Tierfriedhof Südbrookmerland beigesetzt.

Baby, wir wünschen dir eine schöne Zeit auf der anderen Seite des Regenbogens!


Maja

 regenbogen/maja21.jpgUnsere kleine Motte „Maja“ kam im November 2011 zu uns in Tierheim. Sie wurde mit vielen anderen Hunden vom Veterinäramt aus einer alten Baracke gerettet.  Trotz dieser schlimmen Erfahrung hatte Maja nie aufgehört den Menschen zu vertrauen.  Sie lebte bis Ende Dezember 2011 bei uns im Aufenthaltsrau/Küche und jeder der reinkam musste sie als erstes streicheln. Ihr lieber Blick zog einfach alle in ihren Bann. Mein Mann und ich verliebten uns sofort in sie und da beschlossen wir eine Patenschaft für sie abzuschließen und gingen nun regelmäßig mit ihr und anderen Hunden am Wochenende spazieren. Maja wurde vom Tierarzt auf 14 Jahre geschätzt und auch sie hatte viele Wehwehchen, aber sobald wir draußen waren, war Maja wieder ein zweijähriger Hund und hüpfte freudig hin und her. Jeder der ihr auf der Straße entgegenkam musste stehen bleiben oder vom Rad absteigen und sie streicheln, aber wehe jemand ging einfach weiter ohne sie zu beachten, dann blieb sie stehen und drehte sich ungläubig um, und hoffte und wartete darauf, dass die Leute zurückkamen. Wir entschlossen uns im Januar 2012 unsere geliebte Maja mit nach Hause zu nehmen. Da wir bereits einen Kater zu Hause haben und ich eigentlich nie einen Hund wollte, versuchten wir es erst mal  für ein paar Probetage. Nach nur 3 Tagen war es klar. Maja bleibt bei uns!!!! Katerchen Karl akzeptierete Sie und Maja ihn, und auch ich hatte viel Freunde mit ihr. Nach nur kurzer Zeit bekam sie ihren eigenen kleinen Dickkopf und das Sofa wurde zu ihren Lieblingsplatz (sie stellte sich einfach schlafend, in der Hoffnung, dass sie liegen bleiben kann. Oft trugen wir sie in die Küche rüber und sie rannte zurück auf`s Sofa. Das ging 3-4 mal hintereinander so, bis wir schließlich gewonnen hatten). Die Bedenken die ich vorher hatte, dass man mit einem Hund eingeschränkt ist, verflog sehr schnell. Dennoch waren wir jeden dritten Tag mit ihr beim Tierarzt, da wir sie als Pflegehund mit nach Hause bekamen.  Wir wollten sie aufpeppeln und ihr noch 1-2 Jahre ein schönes zu Hause geben. Doch leider wirkten die  Tabletten und Spritzen vom Tierarzt nicht, und so mussten wir sie schweren Herzens am 15. Februar 2012 nach einem schlimmen und plötzlichen Schlaganfall einschläfern lassen. Wir hatten die schönsten 5 Wochen mit dir und sind einfach nur dankbar für die gemeinsame Zeit die wir mit dir hatten. Wir vermissen dich sehr kleiner Schatz und werden dich nie vergessen.


Eischa

regenbogen/eischa11.jpgAuch Eischa gehört zu den Hunden  die wir nicht vergessen wollen. Wir kannten sie schon als sie noch ein ein Zuhause bei ihrem sogenannten Herrchen hatte, der damals sagte, das sie sein ein und alles wäre  Aber wie sagte Adenauer schon: was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, und so ließ er sie später mit anderen Hunden im Dreck verkommen, und so kam dann Eischa  über das Veterinäramt zu uns ins Tierheim.
Und Aischa hatte dann großes Glück, sie fand dann eine tolle Familie, die ihr in neues, schönes Zuhause gegeben hat. Fast drei Jahre konnte sie noch im bei dieser Familie leben  bis sie den Weg über die Regenbogenbrücke gehen mußte. Wir denken es waren die schönsten Jahre ihres Lebens...  


Asco


regenbogen/asko202k.jpgEr war ein sogenanntes Trennungsopfer, als seine Familie auseinander ging, lief er nur noch so nebenher. Er, der seine Streicheleinheiten brauchte, seinen engen Kontakt zu seinen Menschen, für den die Geborgenheit und das Vertrauen zu seiner Familie alles war.

Er begann zu suchen, war immer wieder alleine unterwegs und kam dadurch immer wieder ins Tierheim. Zuerst wurde er noch wieder zurück geholt, aber dann blieb auch das aus.


Hier im Tierheim fand er wieder Menschen, die versuchten ihm wieder Geborgenheit und Vertrauen zu geben und er fand uns, seine neue Familie, die ihm ein neues Zuhause gab. Hier fand er alles, was er so vermißt hatte und er gab uns alles mehrfach zurück, mit seinem Vertrauen und seiner Liebe, er war ein ganz besonderer Hund.

Leider waren es nur noch 10 Monate die er bei uns bleiben durfte, er hatte Leukämie, wir haben alles versucht, aber wir konnten Dir nicht helfen und so bist Du viel zu früh von uns gegangen. Du warst erst 7 Jahre und wir wären gern noch ein paar Jahre mit Dir durchs Leben gegangen....

Wir werden Dich nicht vergessen, wir werden jeden Tag an Dich erinnert....Eva und Rolf


Steht nicht an meinem Grab und trauert
ich bin hier nicht, ich schlafe nicht
Ich bin die tausend Winde,
Das Diamantglitzern auf dem Schnee
ich bin der Sonnenschein auf reifem Korn
Ich bin der sanfte Herbstregen,
Wenn Ihr aufwacht in der Morgenstille,
Bin ich der schnelle Flügelschlag stiller Vögel
Ich bin der Stern, sein mildes Licht in der Nacht
Steht nicht an meinem Grab und trauert
Ich bin nicht hier, ich bin bei Euch......

                                       ( von den Lakotas Indianern)


Bonny

regenbogen/bonny21.jpgIm Oktober 2007 wollten wir eigentlich nur das Futter unseres plötzlich
verstorbenen Schäferhundes, Dusty, abgeben.
Hier erzählte uns Herr Leonhart von dem kranken Schäferhund Bonny,
der nach dem Tod seines Herrchens, ins Tierheim kam.
Wir wollten uns dann den armen Kerl mal ansehen und wie er dann da in
seinem Zwinger hin und her lief und dann noch direkt auf uns zu kam,
so als er hätte er bereits auf uns gewartet, da war es um uns geschehen.
Wir wollten ihn natürlich sofort mitnehmen.
Nach dem Besuch ,
mit Bonny, in einer Tierklinik, wo er durchgecheckt wurde
( es wurde schwere Spondiliose und ein zu schwaches Herz festgestellt )
konnten wir ihn endlich mit nach Hause, ins Ruhrgebiet,  nehmen.
Er fühlte sich gleich geborgen und es ging ihm schon bald viel besser.
Je länger er bei uns war um so besser ging es ihm. Er hat uns überall hin begleitet und war so
froh bei uns zu sein. Und wir waren so froh diesen tollen, allerliebsten Hund bei uns zu haben.
Er hat uns so viel Freude gemacht mit seiner lieben und lebenslustigen Art.
Doch dann im
Sommer 2010 verschlechterte sich sein Zustand und er konnte nicht mehr so gut laufen.
Nach einigen Besuchen meherer Tierärzte fanden wir jemanden der Bonny helfen konnte.
Und so
wurde er alle paar Wochen in den Rücken '' gequaddelt'' , was er sich ohne zu meckern gefallen lies.
Trotz seiner Krankheit blieb ein lebenslustiger , fröhlicher und lieber Kerl.

Leider hat das ''Quaddeln '' nach ca. 1 Jahr auch nicht mehr geholfen und es ging ihm wieder
schlechter. Im Januar diesen Jahres mussten wir unseren ''allerliebsten Hund Bonny ''
schweren Herzens einschläfern lassen.
Wir werden ihn nie vergessen und denken sehr viel an ihn.
Er bleibt für immer in unseren Herzen.
Bonny wurde ca. 11 Jahre alt.

Familie Schmidt


Sandy

regenbogen/sandykopf2.jpgSandy`s Leben war bis zum Tod ihres Besitzers wohl voll und

ganz mit Liebe, Zuneigung und Vertrauen ausgefüllt. Als dieser

verstarb, kamst Du zu uns ins Tierheim und Du suchtest bei allen Menschen diese Liebe und deren Vertrauen. Du zogst mich in

Deinen Bann und ich begleitete Dich 1¾ Jahre. Eine lange Zeit

für eine alternde Diva mit Artrose in den Beinen und

Gebärmutterkrebs. Immer wieder hat Dir das naßkalte Wetter zu

schaffen gemacht und Du hast Dich oftmals mit deinen Mitbewohnern

gemessen, Du wolltest immer mithalten.


Dann kam der 2. September 2012, der „Tag der offenen Tür im Tierheim“, dieser Tag sollte

nochmals alles in Deinem Leben ändern. Du hattest eine Pflegestelle gefunden und zwei

Tage später zogst Du in Deine so lang ersehnte Pflegestelle ein.

Als wir Dich dort hinbrachten, Du neugierig durch das Haus liefst und überglücklich im

Wohnzimmer Deinen Platz gefunden hattest, wußte ich, Du warst angekommen.

5 Monate durftest Du nochmal Nähe, Liebe und Vertrauen in einem Zuhause finden.

Am 23. Januar hast Du Deinen Pflegeeltern mitgeteilt, dass Dein Tag für eine letzte Reise

gekommen ist und Du hast den Weg über die Regenbogenbrücke angetreten.

Du hast eine Lücke hinterlassen, diese werden wir mit Erinnerungen an Dich schließen.

Wir danken Deiner Pflegefamilie Spohler  aus Apen, die immer für Dich da waren und Dich

auf  Deinem letzten Weg begleitet haben.

Nie werde ich vergessen, wie viel Liebe und Nähe Du eingeforderst und zurückgegeben hast!

Wir werden Dich immer in Erinnerung behalten.

Deine ehrenamtlichen Betreuer

Anke und Peter

und das Tierheimteam



Assi

regenbogen/assy1.jpgAssi kam im Juni 2009 zu uns ins Tierheim, da ihr Besitzer in ein Pflegeheim zog. Sie war zu diesem Zeitpunkt 11 Jahre alt. Assi litt unter Arthrose und war sehr wackelig auf den Füßen. Sie stolperte über ihre eigenen Füße und fiel hin. Nach 3 Monaten im Tierheim, kam Assi als Pflegehund zu mir. Sie blühte richtig auf und ihre gesundheitlichen Beschwerden verbesserten sich wesentlich. Jeden Tag zeigte sie mir ihre Dankbarkeit. Nach 4 Jahre verschlechterte sich ihr gesundheitlicher Zustand. Sie konnte nicht mehr laufen. Aber sie hatte einen unbändigen Lebenswillen und kämpfte dagegen an. Immer wollte sie in meiner Nähe sein. Im November 2013 wurde Assi von unserem Tierarzt auf ihrem Lieblingssofa von ihrem Leiden erlöst. Sie ist in meinen Armen eingeschlafen. Es war Zeit für sie zu gehen.

Ich hoffe, dass Du da, wo Du jetzt bist, wieder ein gemütliches Sofa gefunden hast und es Dir gut geht.

Machts gut liebe Assi

Dein Plegefrauchen Gisela

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Luna

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Puma

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